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Auf dem Weg nach Tilcara: Tabakfelder Auf dem Weg nach Tilcara: In die Tabakfelder Auf dem Weg nach Tilcara: Tabakernte Auf dem Weg nach Tilcara: Die Berge Boliviens grüßen

Tilcara: Ein Wald von Kakteen Das bleibt von Kandelaberkakteen. Rechtzeitig getrocknet, ist das Holz sehr widerstandsfähig und es werden eine Menge Gebrauchs- und Kunstgegenstände daraus hergestellt.

Über der Stadt liegt die präkolumbianische Festung El Pucará (befestigte Stadt) de Tilcara. Sie wurde von den Ureinwohnern, den Omaguaca-Indianern, gebaut. Ihre Toten bestatteten sie in Hockstellung, wie Ulli hier eindrucksvoll demonstriert


Über Amaicha Del Valle und Salta nach Tilcara: 15.01. - 18.01.2010



Nach Amaicha del Valle, 15.01.2010:

Die Landwirtschaft wechselte, heute begleiteten uns Tabakfelder, unterbrochen von großen Trockenscheunen, teilweise schon mit Tabak gefüllt. Und immer häufiger Zuckerrohrfelder.
Hinter Tafi del Valle steigt die Straße an und über Schotterstraßen oder ebenso schlechte Betonstraßen gelangten wir auf unsere endgültige Passhöhe von 3.000 m.
einer beeindruckenden Felsenlandschaft, die uns immer wieder zum Anhalten veranlasste. Immer skurrilere Formen lösten einander ab. Hier trafen wir auf Kandelaberkakteen in größeren Mengen, die für die Felsformationen den stilgerechten Vordergrund bildeten.

Nach Tilcara, 18.01.2010:

Seit zwei Monaten sind wir nun mit dem Wohnmobil in Südamerika unterwegs. Heute ist unser letzter Tag in Argentinien. Wir haben das Land lieben gelernt und der Abschied fällt uns schwer.

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